Anbau von Blumenkohl anbauen Mischkultur

Donnerstag, den 23. November 2017 um 02.59 Uhr

 

Blumenkohlanbau

Möchte man Blumenkohl in seinem eigenen Garten oder auf einem Feld anbauen, so sollte man darauf achten, die vorab beim Gärtner oder auf dem Wochenmarkt gekauften beziehungsweise in einem mit Humus befüllten Tontopf selbst gezogenen jungen Pflanzen ab Mitte April in einen lockeren, nährstoffreichen und tiefgründigen Boden einzupflanzen.

Der Abstand beim Blumenkohlanbau zwischen den einzelnen Pflänzchen sollte auf jeden Fall etwa 50 Zentimeter betragen. Während der Wachstumsphase sollten die Pflanzen stets genügend Feuchtigkeit und zehn bis vierzehn Tage nach der Pflanzung auch eine leichte Düngung mit Kalkstickstoff erhalten. So ist gewährleistet, dass der Blumenkohl genügend Nährstoffe bekommt, um eine ertragreiche Größe beim Anbau zu erlangen. Hat der Blumenkohl im Frühsommer eine entsprechende Größe erreicht, so sollte man zu Schutz des Blütenkopfes vom Blumenkohl die äußeren grünen Blätter darüber zu einer Art Schirm zusammenbinden, um eine Braunfärbung des Blütenstandes zu verhindern. Mitte Juni kann der Frühanbau dann geerntet werden.

Bei Bedarf können von Mai bis Juli weitere Pflanzen auf bislang noch ungenutzten Böden ausgebracht und von Juli bis Oktober erneut geerntet werden. Möchte man Blumenkohl in einer Mischkultur im Garten oder auf einem Feld anbauen, so eignen sich besonders Spinat, Feldsalat, Rote Beete und Sellerie als unmittelbare Nachbarn. Egal, ob eigens angebaut oder doch nur selbst im Supermarkt oder beim Gemüsehändler gekauft: Blumenkohl sollte in gekochter oder auch in roher Form mindestens einmal pro Monat auf jedem hiesigen Esstisch zu finden sein.


Blumenkohl Anbau


Blumenkohlanbau